Eine Netzwerk-Initiative des Filmbüro NW für Produzent*innen, Drehbuchautor*innen und Regisseur*innen am 12. Januar 2027, 17.00-19.30…

Debütfilm – Was geht?
Symposium des Filmbüro NW
am 1. Oktober 2026 im Filmhaus Kino Köln
Seit einigen Jahren ist die Realisierung eines Debütfilms, ob fiktional oder nonfiktional, zunehmend schwieriger geworden. Die Unklarheit über die Neuregelung des Filmförderungsgesetzes hat zu Verzögerungen geführt. Die Sender ziehen sich zunehmend aus dem Kinogeschäft zurück, setzen auf Stream und Online-Angebote. Die Zahl der Absolvent:innen hat zugenommen, der Verteilungskampf hat sich verschärft. Das Filmbüro NW ist traditionell seit seiner Gründung 1980 ein Ort, der für die Förderung des Filmnachwuchses steht. Angesichts der aktuellen „Markt“-Situation, die eher schwieriger als einfacher wird, möchten wir unser Symposium 2026 dem Nachwuchs und seinen Chancen widmen.
Keynotes zum Stand der Dinge von Alexandra Krampe (Produzentin, Julex Film, PROG) und Çağdaş Eren Yüksel (Regisseur und Filmproduzent, Kollektiv Zwo). Case Studies zu aktuellen Debüts und anschließende Diskussion. Paneldiskussionen zur Förderung von Debüts, zur Rolle der Sender und zu Auswertungsstrategien und Sichtbarkeit, u.a. mit Christina Bentlage (Direktorin, Kuratorium junger deutscher Film), Dominik Tschütscher (Leitung Talents & Training, Österreichisches Filminstitut), Mariana Schneider (Förderreferentin Talentfilm, Hessen Film & Medien), Götz Vogt (WDR), Christian Bauer (SR), Melanie Andernach (Made in Germany), Christos Acrivulis (MissingFILMs), Joachim Kühn (Real Fiction Filmverleih), Stefco Escofet (Plattform Dokomotive) und vielen weiteren Vertreter*innen von Sendern, Förderinstitutionen und Branche.
Moderation: Jenni Zylka
Konzeption: Sonja Hofmann, Jan Krämer, Kim Münster, Corinna Poetter, Giuliana Barthel
Organisation: Gudrun Parzich info@filmbuero-nw.de
Presse: Martin Singer presse@filmbuero-nw.de
Social Media: Werner Busch
Social Media: Werner Busch
Foto: Dreharbeiten zu „Ein schöner Ort“ © Katharina Huber
Ticketpreis
ganzer Tag: 15€ / 10€ ermäßigt*
halber Tag: 10€ / 7€ ermäßigt
Mitglieder des Filmbüro NW haben freien Eintritt. Anmeldung notwendig!
*Ermäßigung für Mitglieder der AG DOK, des Netzwerk Filmkultur NRW, Studierende und sonstige Ermäßigungsberechtigung
ganzer Tag: 15€ / 10€ ermäßigt*
halber Tag: 10€ / 7€ ermäßigt
Mitglieder des Filmbüro NW haben freien Eintritt. Anmeldung notwendig!
*Ermäßigung für Mitglieder der AG DOK, des Netzwerk Filmkultur NRW, Studierende und sonstige Ermäßigungsberechtigung
Anmeldung
ab sofort über das Anmeldeformular
ab sofort über das Anmeldeformular
Programmablauf
9.15 Uhr Akkreditierung
9.45 Uhr: Begrüßung
10 Uhr: Keynote zum Stand der Dinge: Alexandra Krampe (Julex Film / PROG)
10.30 Uhr: Impulsvortrag: Çağdaş Yüksel (Kollektiv Zwo)
11 Uhr: Case Studies: aktuelle Debütfilme aus NRW stellen sich vor
Katharina Huber: „Ein schöner Ort“
11.30-11.45h: Kaffeepause
11.45: Case Studies:
Jelena Ilić und Melanie Andernach: „Eine Krankheit wie ein Gedicht“
Nicolas Ehret: „Morgen war Krieg“
13 – 14 Uhr: Mittagspause
14 Uhr: Paneldiskussion: Förderung von Debütfilmen
Teilnehmende: Christina Bentlage (Direktorin, Kuratorium junger deutscher Film), Dominik Tschütscher (Österreichisches Filminstitut, Leitung Talents & Training, Talent LAB), Mariana Schneider (Förderreferentin Talentfilm, Hessen Film & Medien)
15 Uhr: Paneldiskussion: Rolle der Sender und Produzent:innen
Teilnehmende: Christian Bauer (SR), Götz Vogt (WDR / ARD-Debüt), Alexandra Krampe (Julex Film / PROG), Melanie Andernach (Made in Germany)
16 – 16.30 Uhr: Kaffeepause
16.30 Uhr: Paneldiskussion: Auswertung, Vertrieb und Sichtbarkeit
Teilnehmende: Christos Acrivulis (MissingFILMs), Joachim Kühn (Real Fiction Filmverleih), Stefco Escofet (Plattform Dokomotive)
17.30 Uhr: Abschlussdiskussion
ca. 18 Uhr / 18.30 Uhr: Get together im Foyer
Eine Veranstaltung des Filmbüro NW e.V., gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. In Kooperation mit der AG DOK West. Die Arbeit des Filmbüro NW wird unterstützt vom Kulturamt der Stadt Köln.

